Der Business Hub wird modular lizenziert. Sie starten mit dem, was heute drückt, und erweitern, wenn es passt.
Support-Vorgänge mit Verlauf, Status und Tätigkeitsbuchung.
Zeiterfassung, Arbeitszeitkonto, Urlaub und Krankmeldung.
Geräte, Seriennummern und Gerätestatus im Überblick.
Wiederkehrende Aufgaben planen und verknüpfen.
Protokolle mit den Aufgaben, die daraus entstehen.
Tätigkeiten prüfen, freigeben, ans ERP übergeben.
Zugang für externe Nutzer zum eigenen Ticketstand.
Unternehmensnews, wichtige Mitteilungen und Benachrichtigungen – damit auch die interne Kommunikation dort ankommt, wo ohnehin gearbeitet wird.
Welche Kombination für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, klären wir im Gespräch. Individuelles Angebot anfordern
Ihre Mitarbeiter buchen ihre Zeit, Ihre Teamleitung genehmigt und wertet aus, Ihre Kunden verfolgen ihre Tickets selbst. Alle arbeiten auf derselben Datenbasis – niemand muss etwas doppelt pflegen.
Persönlicher Login, individuelles Dashboard, eine zentrale Anlaufstelle für den Arbeitsalltag – statt verstreuter Programme und Papierformulare.
Anträge laufen dort auf, wo entschieden wird. Stunden, Tätigkeiten und Anwesenheiten sind auswertbar, ohne dass jemand Tabellen zusammenkopiert.
Über das Kundenportal prüfen externe Nutzer den Stand ihrer Tickets selbst. Das spart Rückfragen – auf beiden Seiten.
Im Büro am Computer, unterwegs per App, im Homeoffice im Browser – dieselben Daten, dieselbe Buchung. Kein Übertragen, kein Abgleich am Monatsende.
Ein Arbeitsbereich, der Zeiten, Tickets, Aufgaben und Geräte zusammenführt – aufgeräumt genug, dass sich Ihre Mitarbeiter ohne Schulungstage zurechtfinden.
Zeiterfassung, Ticketing, Projekte, Inventar und Abrechnung greifen ineinander – statt Insellösungen, die nicht miteinander sprechen.
CTK hat eine eigene Entwicklungsabteilung. Sonderwünsche und Spezialschnittstellen prüfen und setzen wir im Projekt um – statt sie auf die Roadmap zu schieben.
Feste Ansprechpartner statt anonymem Call-Center. Wer anruft, spricht mit jemandem, der das System kennt.
Fünf Bereiche, die aufeinander aufbauen. Eine gebuchte Tätigkeit wird zur Abrechnungsposition, ein Gerät hängt am Wartungsplan, ein Projekt kennt seine Aufgaben.
Buchungen entstehen dort, wo gerade gearbeitet wird – am Terminal, im Browser oder per App. Das Arbeitszeitkonto ist jederzeit einsehbar, Anträge sind nachvollziehbar dokumentiert.
Kommen- und Gehen-Buchungen im Büro, im Homeoffice oder beim Kunden – jede Buchung landet im selben Konto.
Anträge stellen, genehmigen, dokumentieren. Die Ab- und Anwesenheitsübersicht zeigt, wer heute da ist.
Arbeitszeitkonto einsehen, geleistete Stunden auswerten – als Grundlage für Planung und Lohnabrechnung.
Jedes Anliegen bekommt einen Vorgang mit Verlauf, Zuständigkeit und Status. Über das Kundenportal prüfen Ihre Kunden den Stand selbst – das erspart beiden Seiten die Nachfrageschleife.
Anliegen anlegen, priorisieren, zuweisen. Der Status ist für alle Beteiligten sichtbar – auch für den Kunden.
Rückfragen, Antworten und Dateien hängen am Vorgang statt verstreut in Postfächern.
Geleistete Arbeit wird direkt auf das Ticket gebucht – und ist damit die Grundlage für die Abrechnung.
Wer was bis wann macht, steht nicht in einer Mail, sondern im System. Projekte kennen ihre Aufgaben, Besprechungen ihre Protokolle, und alles hängt an denselben Firmen- und Kontaktdaten.
To-dos mit Verantwortlichkeit und Frist – verknüpft mit Tickets, Besprechungen und Projekten.
Vorhaben strukturieren, Aufgaben zuordnen und den Fortschritt im Blick behalten.
Firmen- und Adressverwaltung als gemeinsame Basis, Besprechungsprotokolle mit den Aufgaben daraus.
Inventar, Serviceverträge und Wartungspläne hängen zusammen. Läuft ein Vertrag aus oder steht eine Wartung an, entsteht daraus eine Aufgabe – und keine Erinnerung in irgendeinem Kalender.
Alle zugewiesenen Geräte auf einen Blick: Notebook, PC, Smartphone – mit Status und Zuordnung.
Inventardaten und Seriennummern gepflegt an einer Stelle – auffindbar, wenn es darauf ankommt.
Serviceverträge zentral verwalten, wiederkehrende Wartungsaufgaben planen und mit Tickets, To-dos und Inventar verknüpfen.
Das Mitarbeiterportal ist die zentrale Anlaufstelle: persönlicher Login, individuelles Dashboard, offene Punkte oben. Am Ende der Kette stehen geprüfte Tätigkeiten, die direkt ins ERP gehen.
Eigene Kennzahlen, offene Aufgaben und Erinnerungen – zusammengestellt für die jeweilige Rolle.
Anträge landen direkt bei der zuständigen Person – ohne Mail-Ping-Pong und ohne Papierumlauf.
Geprüfte Tätigkeiten gehen direkt an das ERP – ohne Zwischenschritt über Excel.
Der Business Hub ersetzt Ihr ERP nicht – er arbeitet damit. Stammdaten fließen hin und her, statt zweimal gepflegt zu werden.
Firmen, Kontakte, Abrechnung und Projekte laufen synchron mit dem ERP. CTK ist zertifizierter mesonic-Partner.
Übergabe der erfassten Arbeitszeiten an die Lohnabrechnung – als Schnittstelle angedacht.
Die Schnittstellenarchitektur ist nicht auf einen Hersteller festgelegt. Was angebunden werden soll, prüfen wir im Projekt.
Benutzerlizenzen nach Bedarf, Module als feste Monatspauschale. Stellen Sie Ihre Unternehmensgröße ein, wählen Sie Ihre Module – den Preis sehen Sie sofort.
Preise berechnenZeigen Sie uns Ihren Arbeitsalltag – wir zeigen Ihnen, wie er im Business Hub aussieht. Unverbindlich und ohne Vorbereitung.
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